Die Chronik der Rostigen Reiche

S1E4 Erschütternde Ereignisse 1 (SQ)

Nach ihrer Ankunft auf Zierstätt teilten sich unsere Helden auf, um verschiedene Geschäfte zu erledigen.

Sefur suchte einen Erfinder auf, welcher Raim Rand kannte, und erfuhr von ihm, dass Rand sich in den Inneren Reichen aufhielt. Außerdem erhielt er von ihm einen chiffrierten Brief.

Will entdeckte in der Stadt einen Reifenreiter und beschattete ihn eine Weile. Nachdem er einen Handel zwischen dem Söldner und zwei Augmentierten beobachtet hatte vereitelte er ein Attentat auf einen Inquisitor.

Elena mischte sich in die Untersuchungen im Todesfall des Großindustriellen Henry Royston ein. Zusammen mit Will, Ki und Siri gelang es ihr, die Theorie aufzustellen, der Sohn Roystons, Gilbert Royston, hätte ihn ermordet.

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S1E3 Das letzte Lachen 2 (SQ)

Siri, Sefur, Will und Arman trafen sich vor dem Operngebäude für eine letzte Besprechung. Arman hatte erfahren, dass der Thronfolger eine Machinari-Maske tragen würde, und sie beschlossen anhand dessen nach ihm zu suchen um ihn zu warnen. Danach betraten sie den Ball.

Elena, Ki und Ke entkamen an einem geheimen Bahnsteig von Malves Zug und belauschten dessen Plan, den Prinzen zu ermorden. Über Tunneln und Schächte gelangten auch sie ins Operngebäude und mischten sich in Personaluniformen unter die Gäste.

Will traf auf die Zwillinge, welche ihn in ein abgelegenes Zimmer lockten um ihn auszuschalten; es gelang ihm allerdings zu entkommen. Gleich darauf traf er auf einen Söldner der Reifenreiter, überwältigte ihn und sperrte ihn in eine Garderobe.

Elena stieß auf eine Gruppe bestehend aus dem Patriarchen Westwalls sowie Renard Heldenherz, dem Ass der Herzen und einem weiteren Ritter. Renard befragte Elena zu ihrer letzten Mission (bei der sie einem betrügerischen Augmentor das Handwerk gelegt hatte), und sie setzte ihn über den momentanen Stand der Dinge in Kenntnis.

Sefur traf auf die Logenmeisterin Nukularis und erhielt von ihr weitere Informationen über Meisterin Kassandra, sowie Austauschteile für seine Chimaere.

Siri bewahrte einen von Herzschmerz geplagten Ballgast vor dem Freitod und fand Elena wieder.

Ki ertappte auf seinem Streifzug durchs Gebäude eine attraktive Diebin auf frischer Tat, entschied sich aber sie nicht weiter zu behelligen. Zufällig am Dach angekommen entdeckte er den Tänzer, der Sprengkörper montierte. Ein Kampf zwischen den beiden entbrannte: während es dem Tänzer gelang, den riesigen Leuchter in den Ballsaal stürzen zu lassen, konnte Ki in letzter Sekunde verhindern, dass eine der Plattformen getroffen wurde.

Will fand indessen Weite. Nachdem er ihr sonderbares Verhalten untersuchte fand er heraus, dass ihr eine Bombe eingesetzt worden war und begann sie zu operieren.

Zur gleichen Zeit zog sich der Prinzregent Damien Morgen in einen höher gelegenen Raum zurück, gefolgt von den Attentätern. Sefur, Elena und Siri folgten ihnen und stellten sie zum Kampf. Den Zwillingen gelang die Flucht. Der Augmentor stellte sich als leere Rüstung heraus, angetrieben von zwei Steinen, die jenen aus John’s Draht ähnlich waren. Nachdem er eine ominöse Warnung ausgesprochen hatte löste er sich auf.

Während des Kampfes brachte Siri den Prinzregenten mittels eines Seils über die Außenwand in Sicherheit. Will war es gelungen, Weite zu retten, eine kleine Explosion hatte jedoch ein Loch in die Außenwand gerissen. Durch dieses warf er Siri die Box aus John’s Draht zu. In der Kutsche des Prinzregenten angekommen überreichte Siri diesem die Box. Diese stellte sich als Falle heraus: eine Nadel fuhr dem Prinzregenten in den Hals und verabreichte ihm ein Versteinerungsgift. Siri floh auf Anraten der Begleiterin des Prinzregenten.

Siri, Ki, Elena, Sefur, Will und Arman gelang es schließlich, mit dem Zug von Farson und Keggs aus Westwall vor der Leibgarde des Prinzregenten zu fliehen, wobei Will den bewusstlosen Söldner sowie Weite mitnahm. Nathan, den Vorboten sowie Lumen und Mora ließen sie dabei in Westwall zurück; Arman kehrte bald mit einer Draisine um. Als der Söldner aufwachte, befragten sie ihn. Er verriet ihnen, dass die Reifenreiter auf der Suche nach Raim Rand waren, einem Alchemisten der möglicherweise ein Gegenmittel für den Prinzregenten herstellen konnte.

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S1E3 Das letzte Lachen 1 (SQ)

Elena und Ki entdeckten im Zug stählerne Sarkophage, die gefrorene Kinder beinhalteten, sahen vorererst jedoch keine Möglichkeit sie zu befreien. Die beiden überwältigten zwei Männer der Besatzung von Malves Zug, befragten einen, und beschlossen sich zur Lok zu begeben. Um am Speißesalon vorbei zu kommen, provozierten sie die Arbeiter, welche in Innere und Äußere geteilt waren, zu einer Schlägerei.
Auf dem Dach eines weiteren Wagons belauschten sie ein Gespräch zwischen Malve und vier weiteren Personen: den Zwillingen, dem Tänzer und dem Augmentoren. So erfuhren sie, dass die Zwillinge sich beim Ball unters Personal mischen würden, der Tänzer einen Plan bezüglich des Daches verfolgen würde, und der Augmentor mit dem Tod eines Chimaerenmeisters beauftragt war.

Ki wurde beim Versuch den Zug zu sabotieren von einem Mechaniker entdeckt. Es gelang ihm jedoch, sich als Crewmitglied auszugeben und er assistierte dem Mechaniker bei der Wartung einer von blauen Kristallen betriebenen Maschine. So erfuhr er, dass die Kinder noch am Leben und Teil von Malves Plan waren. Schließlich begab er sich (um seine Tarnung nicht aufzugeben) zu den Crew-Kojen und legte sich schlafen. Geweckt wurde er vom Tänzer, der ein anderes Crewmitglied ins Jenseits beförderte.

Elena fand eine Leitung von der Lok zu den Kristallmaschinen. Ihre Überlegungen wurden vom Auftauchen Kes unterbrochen, eines Schienenmädchens, welches Elena überzeugte ihr zu helfen. Ke berichtete Elena was sie über den Zug wusste (unter anderem, dass ein Chimaerenmeister erfolglos versucht hatte ihn zu sabotieren und das Malves Operationen Fahrt aufgenommen hatten, seit des Besuchs eines Mannes mit einer seltsamen Stimme) und ließ sie auf ihrem am Zug vertäuten Falkenstuhl schlafen.

Siri, Sefur und Will besprachen sich mit dem Vorboten, Nathan Malve, Farson und Keggs, Arman von der Seite und Lumen und Mora. So puzzelten sie zusammen, dass Malve einen Anschlag auf den Prinzregenten am Herbstball in Westwall plante, und beschlossen das zu verhindern. Nach der Ankunft in Westwall am nächsten Morgen vereinbarten sie einen Treffpunkt vor dem Veranstaltungsgebäude und gingen ihren Geschäften nach.

Siri hielt nach Malves Zug Ausschau.

Will traf sich mit Leonard Zahnrad. Er erfuhr, dass der Mörder, den er schon so lange suchte, in den Inneren Reichen eine Söldnergruppe anführte, die Reifenreiter, und dass Mitglieder dieser Gruppe den Ball besuchen würden.

Sefur begab sich zu einem Büro der Loge, Nathan im Schlepptau, und unterhielt sich mit dem Chimaerenmeister Ribon Halbwert. Er tauschte Malves Sohn gegen Informationen ein: der Chimaerenmeister, dessen Überreste er auf John’s Draht gefunden hatte, war Nachforschungen im Auftrag der Loge gegen Malve nachgegangen, ebenso Silver Fyrecht, eine Gruppe Chimaerenmeister hatten vor einiger Zeit die Theorie aufgestellt, dass es sich bei den Quellen um Kommunikationsapparate mit ‘Außen’ handelte (darunter eine Meisterin namens Kassandra).

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S1E2 Schweigen ist Gold 2 (SQ)

Dalton und Fünfer brachten Siri zu einer geheimen Halle im Inneren von Schweigblüte. Dort begann gerade das Erste Große Fragen der Homunkuli von Schweiblüte, dem Siri als Ehrengast beiwohnte. Sie unterhielt sich unter anderem mit Rabe, einem Homunkuli der glaubte, dass die “Jenseitigen” die Geschicke der Homunkuli lenkten; und Fünfer der sie für eine Art Auserwählte hielt und ihr mitteilte, dass ihr Sohn Pendel verlassen hatte.

Arman sandte Elena zum Bahnhof um den Zug zu sichern. Gleich darauf wurden er, Will und der Vorbote von einem Wesen angegriffen, dass sich aus Körpern zusammen setzte (die dem Vorboten äußerst ähnlich sahen). Nach einer wilden Jagd quer durch die Stadt gelang es ihnen sich wieder zu treffen und das Wesen mithilfe eines Mannes namens Kobold zu vertreiben.

Ki machte einen Rundgang durch Malves Villa. Dabei traf er auf einen Mann in einem Geheimraum, der ein Gesicht aus Wachs und anderen Materialien herstellte, gelangte in einen Raum mit seltsamen Gerätschaften und fand einen Operationssaal. Bei der Flucht stürzte er vom Rand des Anwesens und verletzte sich schwer.

Sefur traf auf einen Chimaerenmeister, Silver Fyrecht, der gleich darauf von Malve kaltblütig ermordet wurde. Als Sefur dem Geschäftsmann nichts verriet, befahl dieser einem seiner Schergen Sefur ebenfalls zu erledigen und verließ den oberen Bahnsteig, an dem sie sich befanden. Allerdings gelang Sefur die Flucht, und auf dem Weg nach unten entführte er Malves Sohn.

Zuletzt fanden die meisten Mitglieder der Gruppe wieder zusammen und flohen zum Bahnhof, mit einigen Dutzend von Malves Schergen auf den Fersen. Elena entschloss sich, noch einmal zurück zu kehren, um den vermissten Ki zu finden. Siri, Will, Arman, Sefur, der Vorbote, Lumen und Mora überzeugten Farson und Keggs, die Zugführer, vorzeitig los zu fahren, und entkamen auf diese Weise Richtung Westweite.

Elena traf einen schwer beschädigten Dalton an, der ihr den Weg wies. Anschließend erhielt sie Hilfe von Kain, einem Homunkuli und Rivalen Daltons (dem sie Daltons Aufenthaltsort verriet), und Weite, einer Homunkuli. Diese brachten sie an Bord des Privatzuges, der die Nadel von der oberen Plattform aus verließ. Mit Fünfers Hilfe gelante auch Ki an Bord des Zuges, und so befanden sich auch diese beiden nun auf dem Weg nach Westwall.

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S1E2 Schweigen ist Gold 1 (SQ)

Unsere Helden setzten ihre Reise in Richtung der Nadel Schweigblüte fort. Begleitet wurden sie von Lumen und Mora; zudem transportierte Elena den gefesselten Vorboten um ihn dort den Behörden zu übergeben.

Am Bahnhof auf Schweigblüte wurden sie bereits von Konrad Malve erwartet, einem Geschäftsmann der von ihnen verlangte, dass sie den Vorboten übergaben (sowie seinem Leibwächter Gareth). Dies verweigerten sie jedoch.

Nachdem sich die Fünf im Gasthaus zum Nektar einquartiert hatten trennten sich vorerst ihre Wege. Siri plante die Plantagen zu besichtigen, wurde allerdings auf dem Weg dorthin von zwei Homunculi, Dalton und Fünfer, aufgehalten. Diese baten sie um Hilfe und brachten sie als Siri zustimmte durch einen Geheimgang zu den Plantagen.

Elena begab sich zu Bürgermeister Endrik Gülbricht, um ihn zur Einmischung durch Malve zu befragen, erhielt allerdings kaum Antworten. Zurück beim Gasthaus gelang es ihr zusammen mit dem dort wartenden Will einen Angriff auf den Vorboten durch ein Ebenbild desselben zu verhindern. Unerwartete Unterstützung tauchte in der Form von Arman von der Seite auf, einem Kreuz der Vier.

Sefur und Ki erlangten Zutritt zu den Plantagen und schließlich dem Anwesen der Malves auf der Spitze Schweigblütes, indem sie sich für Verkäufer eines seltenen Artefaktes ausgaben. Ki schlich sich in die Villa während Sefur entarnt und von Malves Schergen gefangen genommen wurde.

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S1E1 Aus der Ferne 2 (SQ)

Elena und Siri fanden im Büro des Bürgermeisters den ersten Schlüssel. Zudem bemächtigten sie sich einer Karte von Dratenklipp und eines Buches mit dem Titel “Die Queyllen”.

Ki begab sich auf den Rat von Anes Zwirn und Flint Zwang zusammen mit dem Sheriff zum Haus einer verstorbenen Kunstsammlerin. Dort fand Ki nach einiger Suche den zweiten Schlüssel. Allerdings tauchten erneut die mechanischen Kreaturen auf und Ki musste den Osttrakt des Gebäudes in die Luft sprengen um sie los zu werden.

Beim Gasthaus trafen sich Elena, Siri und Ki mit Will und Sefur, die währenddessen die Schatulle untersucht hatten. Gemeinsam begaben sie sich zum Haus von Richus Felben, einem Priester der Sechs, der seine Hilfe bei der Suche angeboten hatte.
Dieser verlangte von ihnen, dass sie den versiegten Brunnen des Heiligen Hauses reparierten und bot dafür den letzten Schlüssel als Bezahlung an.

Am Boden des Brunnens fand die Gruppe einen breiten Tunnel und folgten dem Wasser fördernden Mechanismus an dessen Grund. Während des Marsches stellten sie fest, dass jemand Bergbau im Tunnel betrieb und wohl deshalb den Wasserfluss unterbrochen hatte. Sie reparierten den Mechanismus und stießen außerdem auf eine kreisrunde Müllhalde, die der Karte nach genau unter der Quelle lag. Am Boden befanden sich Einfassungen für die Schlüssen.

Als sie ins heilige Haus zurück kehrten, war der Priester verschwunden. Er hatte jedoch einen Hinweis für sie hinterlassen. Dieser führte sie zum Versteck des dritten und letzten Schlüssel im Haus.

Zurück im Tunnel legten sie alle drei Schlüsseln in die Einfassungen. Dies ließ die Müllhalde nach oben steigen und brachte sie zur Quelle.

In der Quelle wimmelte es von den mechanischen Kreaturen, die offensichtlich emsig arbeiteten und sie völlig ignorierten. Zudem wurden sie von einem seltsamen jungen Mann empfangen, der ihre Fragen zunächst nur kryptisch beantwortete. Letztlich versuchte er sich die Schatulle anzueignen, die Will und Sefur mitgebracht hatten, was die Gruppe verhinderte und ihn dabei schwer verletzte. Gerade als er überwältigt war traf jedoch schon die nächste Gefahr ein: ein Blitzschlag in die drei Obelisken in der Quelle verwandelte die Schlüsseln in eine mächtige, wütende Kreatur. Ki gelang es einen der Schlüsseln zu entfernen und die Kreatur damit verschwinden zu lassen.

Will weigerte sich den jungen Mann sterben zu lassen und rettete ihm mit einer Notoperation das Leben. Bevor er erneut in Ohnmacht fiel bedachte er sie mit den Worten: “Non nobis, domine, sed deus ex machina.”
Auch der Händler erwachte und erzählte ihnen, dass die Schatulle ein Geschenk für den Prinzregenten enthielt. Er trug ihnen auf sie zu überbringen, da seine Verletzungen eine schnelle Weiterreise für ihn unmöglich machte.

Am nächsten Morgen hatte sich der Sturm beruhigt und unsere Helden setzten ihre Reise fort.

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S1E1 Aus der Ferne 1 (SQ)

Fünf einander nicht bekannte Abenteurer erreichten per Zug die abgelegene Station John’s Draht der Goldline. Um die Zeit bis zur Weiterfahrt tot zu schlagen begaben sie sich in das Gasthaus Zur Mutter. Dieses wurde überraschend von mechanischen Kreaturen angegriffen, die die Fünf mithilfe des Wirtes Klirrig Schengen und der anderen Gäste zurück schlugen.

Nach dem Ende des Kampfes versammelte sich eine Anzahl von Bewohnern der Station auf dem Platz vor dem Gasthaus; diese teilten sich in zwei Parteien: Anhänger der Adelsfamilie Rotenstolz und Anhänger der Adelsfamilie Flaggenbrandt. Es stellte sich heraus, dass Zwist zwischen den beiden Gruppen herrscht. Nur das Eingreifen von Elena, der Zehn der Vier, Siri der Techmer und dem Freimann Ki konnte einen Ausbruch der Gewalt vorerst vermeiden. Unterstützung erhielten sie dabei von Lumen, dessen Tochter Mora zusammen mit einem Gast des Wirtshauses von den mechanischen Kreaturen an einen Ort namens der Quelle verschleppt wurden. Dieser war durch drei Schlüsseln versperrt, die sich im Besitz unbekannter Stationsbewohner befanden. Elena, Siri und Ki beschlossen zusammen mit Sefur, dem Chimaerenmeister und William Tony Lifely, dem Augmentor nach den Schlüsseln zu suchen um Lumen zu helfen seine Tochter zu finden.

Elena und Siri begaben sich zu Bürgermeister Fanz Lust und baten ihn um Hilfe, welche er ihnen verwehrte. Siri lenkte Lust ab, so dass Elena ein Gespräch unter vier Augen mit seiner Sekretärin Galba Garen beginnen konnte. Dabei stellte sich heraus, dass seine Sekretärin eine Verbündete der Ritter der Vier war. Sie versprach, ihnen eine Gelegenheit zu verschaffen an die Aufzeichnungen des Bürgermeisters heran zu kommen.

Sefur freundete sich über das Reparieren eines Illuminators mit dem Kellner des Gasthauses, Kall Streven, an. Will kümmerte sich um einen Gast der während des Überfalls schwer verletzt worden war. Die beiden bemerkten, dass sich die Überreste der Kreaturen in regelmäßigen Abständen bewegten und folgten den Bewegungen bis ins Zimmer des verletzten Gastes. Dort stießen sie in seinem Gepäck auf eine Schatulle, die mit Perlmutt-Intarsien ausgestattet war.

Kis Intuition führte ihn auf die Spur der Ärztin Anes Zwirn. Nach einer Verfolgungsjagd, die ihn unter anderem durch das Gefängnis führte, stellte er sie in der Gegenwart des Sheriffs Flint Zwang. Die beiden verrieten ihm, dass sie verheiratet waren, sich aber aus politischen Gründen nicht gemeinsam sehen lassen durften. Außerdem stellten sie ihm in Aussicht den Aufenthaltsort eines der Schlüssel zu erfahren.

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