Die Chronik der Rostigen Reiche

S1E2 Schweigen ist Gold 2 (SQ)

Dalton und Fünfer brachten Siri zu einer geheimen Halle im Inneren von Schweigblüte. Dort begann gerade das Erste Große Fragen der Homunkuli von Schweiblüte, dem Siri als Ehrengast beiwohnte. Sie unterhielt sich unter anderem mit Rabe, einem Homunkuli der glaubte, dass die “Jenseitigen” die Geschicke der Homunkuli lenkten; und Fünfer der sie für eine Art Auserwählte hielt und ihr mitteilte, dass ihr Sohn Pendel verlassen hatte.

Arman sandte Elena zum Bahnhof um den Zug zu sichern. Gleich darauf wurden er, Will und der Vorbote von einem Wesen angegriffen, dass sich aus Körpern zusammen setzte (die dem Vorboten äußerst ähnlich sahen). Nach einer wilden Jagd quer durch die Stadt gelang es ihnen sich wieder zu treffen und das Wesen mithilfe eines Mannes namens Kobold zu vertreiben.

Ki machte einen Rundgang durch Malves Villa. Dabei traf er auf einen Mann in einem Geheimraum, der ein Gesicht aus Wachs und anderen Materialien herstellte, gelangte in einen Raum mit seltsamen Gerätschaften und fand einen Operationssaal. Bei der Flucht stürzte er vom Rand des Anwesens und verletzte sich schwer.

Sefur traf auf einen Chimaerenmeister, Silver Fyrecht, der gleich darauf von Malve kaltblütig ermordet wurde. Als Sefur dem Geschäftsmann nichts verriet, befahl dieser einem seiner Schergen Sefur ebenfalls zu erledigen und verließ den oberen Bahnsteig, an dem sie sich befanden. Allerdings gelang Sefur die Flucht, und auf dem Weg nach unten entführte er Malves Sohn.

Zuletzt fanden die meisten Mitglieder der Gruppe wieder zusammen und flohen zum Bahnhof, mit einigen Dutzend von Malves Schergen auf den Fersen. Elena entschloss sich, noch einmal zurück zu kehren, um den vermissten Ki zu finden. Siri, Will, Arman, Sefur, der Vorbote, Lumen und Mora überzeugten Farson und Keggs, die Zugführer, vorzeitig los zu fahren, und entkamen auf diese Weise Richtung Westweite.

Elena traf einen schwer beschädigten Dalton an, der ihr den Weg wies. Anschließend erhielt sie Hilfe von Kain, einem Homunkuli und Rivalen Daltons (dem sie Daltons Aufenthaltsort verriet), und Weite, einer Homunkuli. Diese brachten sie an Bord des Privatzuges, der die Nadel von der oberen Plattform aus verließ. Mit Fünfers Hilfe gelante auch Ki an Bord des Zuges, und so befanden sich auch diese beiden nun auf dem Weg nach Westwall.

View
S1E2 Schweigen ist Gold 1 (SQ)

Unsere Helden setzten ihre Reise in Richtung der Nadel Schweigblüte fort. Begleitet wurden sie von Lumen und Mora; zudem transportierte Elena den gefesselten Vorboten um ihn dort den Behörden zu übergeben.

Am Bahnhof auf Schweigblüte wurden sie bereits von Konrad Malve erwartet, einem Geschäftsmann der von ihnen verlangte, dass sie den Vorboten übergaben (sowie seinem Leibwächter Gareth). Dies verweigerten sie jedoch.

Nachdem sich die Fünf im Gasthaus zum Nektar einquartiert hatten trennten sich vorerst ihre Wege. Siri plante die Plantagen zu besichtigen, wurde allerdings auf dem Weg dorthin von zwei Homunculi, Dalton und Fünfer, aufgehalten. Diese baten sie um Hilfe und brachten sie als Siri zustimmte durch einen Geheimgang zu den Plantagen.

Elena begab sich zu Bürgermeister Endrik Gülbricht, um ihn zur Einmischung durch Malve zu befragen, erhielt allerdings kaum Antworten. Zurück beim Gasthaus gelang es ihr zusammen mit dem dort wartenden Will einen Angriff auf den Vorboten durch ein Ebenbild desselben zu verhindern. Unerwartete Unterstützung tauchte in der Form von Arman von der Seite auf, einem Kreuz der Vier.

Sefur und Ki erlangten Zutritt zu den Plantagen und schließlich dem Anwesen der Malves auf der Spitze Schweigblütes, indem sie sich für Verkäufer eines seltenen Artefaktes ausgaben. Ki schlich sich in die Villa während Sefur entarnt und von Malves Schergen gefangen genommen wurde.

View
S1E1 Aus der Ferne 2 (SQ)

Elena und Siri fanden im Büro des Bürgermeisters den ersten Schlüssel. Zudem bemächtigten sie sich einer Karte von Dratenklipp und eines Buches mit dem Titel “Die Queyllen”.

Ki begab sich auf den Rat von Anes Zwirn und Flint Zwang zusammen mit dem Sheriff zum Haus einer verstorbenen Kunstsammlerin. Dort fand Ki nach einiger Suche den zweiten Schlüssel. Allerdings tauchten erneut die mechanischen Kreaturen auf und Ki musste den Osttrakt des Gebäudes in die Luft sprengen um sie los zu werden.

Beim Gasthaus trafen sich Elena, Siri und Ki mit Will und Sefur, die währenddessen die Schatulle untersucht hatten. Gemeinsam begaben sie sich zum Haus von Richus Felben, einem Priester der Sechs, der seine Hilfe bei der Suche angeboten hatte.
Dieser verlangte von ihnen, dass sie den versiegten Brunnen des Heiligen Hauses reparierten und bot dafür den letzten Schlüssel als Bezahlung an.

Am Boden des Brunnens fand die Gruppe einen breiten Tunnel und folgten dem Wasser fördernden Mechanismus an dessen Grund. Während des Marsches stellten sie fest, dass jemand Bergbau im Tunnel betrieb und wohl deshalb den Wasserfluss unterbrochen hatte. Sie reparierten den Mechanismus und stießen außerdem auf eine kreisrunde Müllhalde, die der Karte nach genau unter der Quelle lag. Am Boden befanden sich Einfassungen für die Schlüssen.

Als sie ins heilige Haus zurück kehrten, war der Priester verschwunden. Er hatte jedoch einen Hinweis für sie hinterlassen. Dieser führte sie zum Versteck des dritten und letzten Schlüssel im Haus.

Zurück im Tunnel legten sie alle drei Schlüsseln in die Einfassungen. Dies ließ die Müllhalde nach oben steigen und brachte sie zur Quelle.

In der Quelle wimmelte es von den mechanischen Kreaturen, die offensichtlich emsig arbeiteten und sie völlig ignorierten. Zudem wurden sie von einem seltsamen jungen Mann empfangen, der ihre Fragen zunächst nur kryptisch beantwortete. Letztlich versuchte er sich die Schatulle anzueignen, die Will und Sefur mitgebracht hatten, was die Gruppe verhinderte und ihn dabei schwer verletzte. Gerade als er überwältigt war traf jedoch schon die nächste Gefahr ein: ein Blitzschlag in die drei Obelisken in der Quelle verwandelte die Schlüsseln in eine mächtige, wütende Kreatur. Ki gelang es einen der Schlüsseln zu entfernen und die Kreatur damit verschwinden zu lassen.

Will weigerte sich den jungen Mann sterben zu lassen und rettete ihm mit einer Notoperation das Leben. Bevor er erneut in Ohnmacht fiel bedachte er sie mit den Worten: “Non nobis, domine, sed deus ex machina.”
Auch der Händler erwachte und erzählte ihnen, dass die Schatulle ein Geschenk für den Prinzregenten enthielt. Er trug ihnen auf sie zu überbringen, da seine Verletzungen eine schnelle Weiterreise für ihn unmöglich machte.

Am nächsten Morgen hatte sich der Sturm beruhigt und unsere Helden setzten ihre Reise fort.

View
S1E1 Aus der Ferne 1 (SQ)

Fünf einander nicht bekannte Abenteurer erreichten per Zug die abgelegene Station John’s Draht der Goldline. Um die Zeit bis zur Weiterfahrt tot zu schlagen begaben sie sich in das Gasthaus Zur Mutter. Dieses wurde überraschend von mechanischen Kreaturen angegriffen, die die Fünf mithilfe des Wirtes Klirrig Schengen und der anderen Gäste zurück schlugen.

Nach dem Ende des Kampfes versammelte sich eine Anzahl von Bewohnern der Station auf dem Platz vor dem Gasthaus; diese teilten sich in zwei Parteien: Anhänger der Adelsfamilie Rotenstolz und Anhänger der Adelsfamilie Flaggenbrandt. Es stellte sich heraus, dass Zwist zwischen den beiden Gruppen herrscht. Nur das Eingreifen von Elena, der Zehn der Vier, Siri der Techmer und dem Freimann Ki konnte einen Ausbruch der Gewalt vorerst vermeiden. Unterstützung erhielten sie dabei von Lumen, dessen Tochter Mora zusammen mit einem Gast des Wirtshauses von den mechanischen Kreaturen an einen Ort namens der Quelle verschleppt wurden. Dieser war durch drei Schlüsseln versperrt, die sich im Besitz unbekannter Stationsbewohner befanden. Elena, Siri und Ki beschlossen zusammen mit Sefur, dem Chimaerenmeister und William Tony Lifely, dem Augmentor nach den Schlüsseln zu suchen um Lumen zu helfen seine Tochter zu finden.

Elena und Siri begaben sich zu Bürgermeister Fanz Lust und baten ihn um Hilfe, welche er ihnen verwehrte. Siri lenkte Lust ab, so dass Elena ein Gespräch unter vier Augen mit seiner Sekretärin Galba Garen beginnen konnte. Dabei stellte sich heraus, dass seine Sekretärin eine Verbündete der Ritter der Vier war. Sie versprach, ihnen eine Gelegenheit zu verschaffen an die Aufzeichnungen des Bürgermeisters heran zu kommen.

Sefur freundete sich über das Reparieren eines Illuminators mit dem Kellner des Gasthauses, Kall Streven, an. Will kümmerte sich um einen Gast der während des Überfalls schwer verletzt worden war. Die beiden bemerkten, dass sich die Überreste der Kreaturen in regelmäßigen Abständen bewegten und folgten den Bewegungen bis ins Zimmer des verletzten Gastes. Dort stießen sie in seinem Gepäck auf eine Schatulle, die mit Perlmutt-Intarsien ausgestattet war.

Kis Intuition führte ihn auf die Spur der Ärztin Anes Zwirn. Nach einer Verfolgungsjagd, die ihn unter anderem durch das Gefängnis führte, stellte er sie in der Gegenwart des Sheriffs Flint Zwang. Die beiden verrieten ihm, dass sie verheiratet waren, sich aber aus politischen Gründen nicht gemeinsam sehen lassen durften. Außerdem stellten sie ihm in Aussicht den Aufenthaltsort eines der Schlüssel zu erfahren.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.