Die Chronik der Rostigen Reiche

S1E1 Aus der Ferne 2 (SQ)

Elena und Siri fanden im Büro des Bürgermeisters den ersten Schlüssel. Zudem bemächtigten sie sich einer Karte von Dratenklipp und eines Buches mit dem Titel “Die Queyllen”.

Ki begab sich auf den Rat von Anes Zwirn und Flint Zwang zusammen mit dem Sheriff zum Haus einer verstorbenen Kunstsammlerin. Dort fand Ki nach einiger Suche den zweiten Schlüssel. Allerdings tauchten erneut die mechanischen Kreaturen auf und Ki musste den Osttrakt des Gebäudes in die Luft sprengen um sie los zu werden.

Beim Gasthaus trafen sich Elena, Siri und Ki mit Will und Sefur, die währenddessen die Schatulle untersucht hatten. Gemeinsam begaben sie sich zum Haus von Richus Felben, einem Priester der Sechs, der seine Hilfe bei der Suche angeboten hatte.
Dieser verlangte von ihnen, dass sie den versiegten Brunnen des Heiligen Hauses reparierten und bot dafür den letzten Schlüssel als Bezahlung an.

Am Boden des Brunnens fand die Gruppe einen breiten Tunnel und folgten dem Wasser fördernden Mechanismus an dessen Grund. Während des Marsches stellten sie fest, dass jemand Bergbau im Tunnel betrieb und wohl deshalb den Wasserfluss unterbrochen hatte. Sie reparierten den Mechanismus und stießen außerdem auf eine kreisrunde Müllhalde, die der Karte nach genau unter der Quelle lag. Am Boden befanden sich Einfassungen für die Schlüssen.

Als sie ins heilige Haus zurück kehrten, war der Priester verschwunden. Er hatte jedoch einen Hinweis für sie hinterlassen. Dieser führte sie zum Versteck des dritten und letzten Schlüssel im Haus.

Zurück im Tunnel legten sie alle drei Schlüsseln in die Einfassungen. Dies ließ die Müllhalde nach oben steigen und brachte sie zur Quelle.

In der Quelle wimmelte es von den mechanischen Kreaturen, die offensichtlich emsig arbeiteten und sie völlig ignorierten. Zudem wurden sie von einem seltsamen jungen Mann empfangen, der ihre Fragen zunächst nur kryptisch beantwortete. Letztlich versuchte er sich die Schatulle anzueignen, die Will und Sefur mitgebracht hatten, was die Gruppe verhinderte und ihn dabei schwer verletzte. Gerade als er überwältigt war traf jedoch schon die nächste Gefahr ein: ein Blitzschlag in die drei Obelisken in der Quelle verwandelte die Schlüsseln in eine mächtige, wütende Kreatur. Ki gelang es einen der Schlüsseln zu entfernen und die Kreatur damit verschwinden zu lassen.

Will weigerte sich den jungen Mann sterben zu lassen und rettete ihm mit einer Notoperation das Leben. Bevor er erneut in Ohnmacht fiel bedachte er sie mit den Worten: “Non nobis, domine, sed deus ex machina.”
Auch der Händler erwachte und erzählte ihnen, dass die Schatulle ein Geschenk für den Prinzregenten enthielt. Er trug ihnen auf sie zu überbringen, da seine Verletzungen eine schnelle Weiterreise für ihn unmöglich machte.

Am nächsten Morgen hatte sich der Sturm beruhigt und unsere Helden setzten ihre Reise fort.

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rail_armar

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